Aufgebundener Bär

Ist Apple allmächtig?

Als der Journalist Philippe Desalle in der belgischen Tageszeitung „Le Soir“ ganz einfach Schritt für Schritt beschrieb, wie völlig unzutreffend die zeitlichen Vorhersagen von Mac OS X 10.5 Leopard bei der Installation sind und sich fast fortlaufend auch noch ändern, war das für sich genommen ein sehr berechtigter Artikel. Schon

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Nein, das geht nicht!

It’s not a feature, it’s a bug

Systemeinstellungen > Benutzer > Startobjekte – so erleichtert man sich das Leben, theoretisch zumindest. Was in dieser Liste steht, startet automatisch, nur die Option „Ausblenden“, die tut mehr oder weniger gar nichts. Nehmen wir zum Beispiel Apples Anwendung Mail. Wird diese mit dem Anmelden automatisch gestartet, tritt sie immer schön prominent

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Teuerfon

Das Teuerfon

Was Mitte 2009 passiert, weiß normalerweise kein Mensch von Verstand, dennoch aber ist eines absehbar, ein Überangebot vertraglich gebundener iPhones bei eBay … Da Apple es nämlich nicht lassen kann, auf Gedeih und Verderb ein teures Telefon mit einem teuren Vertrag bedingungslos zu koppeln, muss diese Technologie entweder bis zum

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Verkehrschaos

Cold Welsh Rarebit

Es gibt ausgesprochen viele Errungenschaften, die theoretisch sehr angenehm, praktisch aber alles mögliche zwischen alltagsuntauglich bis zerstörerisch sind. So kommt dem modernen Zeitgenossen sofort in den Sinn, dass die Erfindung des Flugzeugs theoretisch ausgesprochen vorteilsbringend schien, praktisch jedoch aufgrund immer exzessiverer Sicherheitskontrollen, Flughafennebenkosten sowie einer beträchtlichen Umweltbelastung allmählich dem Reich

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Anglizismen

Tabs reloaded

Als es in dieser Rubrik vor genau vier Jahren um die zahlreichen Anglizismen in der deutschen Sprache ging, war längst absehbar, dass sich die Situation eher verschlechtern als verbessern würde. Schon damals wurden Titel aktueller US-Kinoreißer nicht einmal mehr übersetzt, was einem zwar Filmtitel wie „Im Sauseschritt ins Dünenbett“ anstelle

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Fabrikdirektor

Eins, zwei, drei

Laut dem Duden- Synonymwörterbuch ist ein „Anbieter“ ganz einfach ein Unternehmer. Und die Wortalternativen für den Unternehmer reichen vom „Industriellen“ über blumige Bezeichnungen wie dem „Schlotbaron“ bis zur in unseren Gefilden eher aussterbenden und zunehmend nach China verlagerten Gattung des „Fabrikdirektors“. Ist in einer Fachzeitschrift von einem Anbieter die Rede,

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Laurel & Hardy

Dick und Doof

Ein echter Fan von Laurel und Hardy würde die beiden enormen Talente natürlich niemals als „Dick und Doof“ bezeichnen – das ist allein eine deutsche Erfindung aus den Dreißigern, die erst Theo Lingen vierzig Jahre später zu reparieren suchte. Der 1890 im englischen Ulverston geborene und 1965 im kalifornischen Santa

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Multimedia unterwegs

Wer viel reist, den bestraft der Mac

Notebooks sind echt tolle Geräte, denn durch sie wird der fast vollwertige Computer mobil, kann Arbeit mit ins Freie und auf Reisen in die ganze Welt genommen werden. Klar, so richtig mobil ist das Komplettsystem dann doch nicht. So hat die Filmindustrie als Bürgerschreck Nummer Zwei dem mobilen Arbeiter denn

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Ein langer Weg

There’s a long way to multimedia

Seit dem 12. Oktober 2005 und einem passendem Mac mit Infrarotempfänger können wir in den Genuss einer Vorversion von Apples Multimedia-Vision kommen. So hat man die Wahl, beispielsweise einen Mac mini an ein x-beliebiges TV-Gerät oder einen Projektor anzubinden, respektive gleich den Monitor des Mac zu nutzen, hier wären die

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Unter der Lupe

Wissen Politiker, wovon sie reden?

„Das Internet ist eine Welt, in der jede Sauerei stattfindet“, meinte Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, während einer Tagung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in Berlin. Auch in Familien, Unternehmen, Behörden, Armeen, religiösen Gemeinschaften oder gerade in Parteien kann so ziemlich jede „Sauerei“ stattfinden, nur eben nicht laufend und

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Hütchenspieler

Halb so gut, doppelt so teuer

Wer gute Ohren hat, der weiß, dass es zwischen einem Musikstück im Lossless-Format und einer verlustbehaftet komprimierten Variante aus dem iTunes Store einen qualitativ feststellbaren Unterschied gibt. Das hat nichts mit Esoterik zu tun, die Distanz zur unverfälschten Originalaufnahme ist einfach da, sie mag manch einem Musikfreund größer oder womöglich

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Katze aus dem Sack

Das iPod-Mac-Newton-Telefon

So klein es ist, so groß die Nachwirkung. Kaum war die Katze aus dem Sack, gerieten die Apple-Fans auch schon in Ekstase. Erst jetzt, Wochen nach der Vorstellung, macht sich eine gewisse Ernüchterung breit. Wieso fehlt UMTS, wieso ist der Akku nicht zugänglich, was ist mit den Fingerabdrücken am Display?

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